Italien

Pauschalreisen

Wetter in Italien - das Reisewetter


Das Wetter in Italien ist in den meisten Regionen des Mittelmeer-Landes ganzjährig angenehm und mild.

Je nachdem in welche italienische Region Sie verreisen, kann es beim Reise-Wetter dennoch starke Unterschiede geben.

Generell ist das Klima in der Nähe des Meeres ganzjährig gemäßigt, während es in den Gebirgsgegenden in Nord-Italien im Winter kalt wird.

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In Nord-Italien und in Mittel-Italien beginnt die Saison meist in der Osterzeit im April. Die Temperaturen sind dann schon angenehm mild und die italienischen Landschaften blühen bereits.

Je nach Region und Jahreszeit gestaltet sich das Wetter in Italien mit deutlichen Unterschieden. Das Wetter in Italien wird in den Bergregionen von den Alpen und den Apenninen bestimmt. In Süditalien dagegen herrscht bereits mediterranes Klima. Dementsprechend gestaltet sich das Wetter dort angenehmer, und das ganzjährig. Ebenfalls sind Mittelmeer und die Apenninen für die unterschiedliche Ausprägung verantwortlich.

Extrem hohe Temperaturen sind im Süden Italiens nicht zu erwarten, das Mittelmeer sorgt hier für milde Luft. Im Norden von Italien ist das Wetter ähnlich dem, was wir in Deutschland erleben können, doch bereits im April beginnt die Italienische Reisesaison. Am Gardasee findet man zu dieser Zeit bereits die ersten Surfer und auch die Vegetation zeigt sich bereits frühlingshaft bunt und satt grün.

Klima/Reisezeit

Nord- und Mittelitalien - Zu Ostern geht in den meisten Ferienregionen die Saison los - zumindest an den oberitalienischen Seen, allen voran am Gardasee. Im April und Mai grünt und blüht hier alles in fast subtropischer Vielfalt, Surfer finden ideale Windverhältnisse, und die Temperaturen sind bereits mild.

Am Meer beginnt die Saison erst einen Monat später, ins Wasser wagen sich die ersten Mutigen ab Ende Mai. Der Mai ist eine wunderbare Zeit für Kultur- und Landschaftsreisende, ebenso die erste Junihälfte - es ist angenehm warm. Doch schon im Lauf des Junis kann man spüren, wie es Tag für Tag heisser wird. Im Juli liegen die Durchschnittstemperaturen bereits bei 27 Grad, das Meer ist mit 23 Grad ideal badewarm. In den Ebenen wird es jetzt schon unangenehm heiss. Den August im Tiefland und an den Küsten sollte man vermeiden, wenn man keine drückende Hitze und Menschenmassen mag, alle Badeorte sind überfüllt. Allerdings findet man in dieser Jahreszeit im Apennin, in den Bergen des Aostatals und in Südtirol ideale Verhältnisse.

Im September kehrt wieder Ruhe ein, die Saison geht langsam zu Ende, das Meer hat aber noch gut 21 Grad. Viel Campingplätze und Hotels an der Küste schliessen Ende des Monats, für Besichtigungsreisen ein guter Monat, aber auch der Oktober ist dafür noch geeignet. Im November regnet es gern und häufig, die feuchte und nasskalte Witterung hält den Winter über an. In dieser Jahreszeit bieten die zahlreichen Skigebiete im Norden optimale Verhältnisse für Wintersportler.

Vor allem Sizilien gehört zu den wärmsten und trockensten Zonen Europas. Ab Mitte Februar beginnt schon der Frühling mit eine Fülle an Blüten, von Mai bis September herrscht Sommer, dann steigen die Temperaturen bis über 40 Grad, Regenfälle sind selten. Gelegentlich streicht aus dem nahen Afrika der Wüstenwind Scirocco herüber. Erst ab Oktober werden die Niederschläge wieder häufiger, die Winter sind an der Küste regenreich und mild, in den Hochlagen fällt sogar Schnee.

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